Von der Millionenmetropole Bangkok aus erreicht man in 60 Flugminuten die im Golf von Siam gelegene Trauminsel Koh Samui. Sie sind die größten der 40 unbewohnten Inseln des AngThong Archipels in Thailand.

Koh Samui ist mit einer Gesamtfläche von 250 Quadratkilometern, ungefähr 25 mal 25 km und 45000 Einwohnern das touristische Zentrum. Koh Samui, auch die “Kokosnussinsel” genannt, verzaubert die Besucher durch endlose Palmenstrände, bizarre Felsformationen mit Wasserfällen, herrliche weiße Sandstrände, paradiesische Buchten und nicht zuletzt durch touristisch attraktiven Orte wie HinDa-HinYai und der Big Buddha Tempelanlage.
Der höchste Berg der Insel ist dabei über 600m hoch und durch den schnellen Anstieg vom Meer sieht das Panorama sehr beeindruckend aus.



Koh Samui ist seit über 1500 Jahren besiedelt und war schon auf den alten Seekarten der chinesischen Ming Dynastie verzeichnet. Im 18. Jahrhundert ließen sich von chinesischen Inseln kommende Siedler dauerhaft nieder. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Fischer muslimischen Glaubens aus den südlichen Provinzen Thailands hinzu. Die Inselbewohner sehen sich selbst nicht nur als Thai, sondern vor allem als Chao Samui, dem “Volk von Samui”.
Bis in die 70er Jahre waren für die Bewohner der Insel Koh Samui der Fischfang und die Bewirtschaftung von Palmenplantagen die Haupteinnahmequellen. Anfang der 80er Jahre machten gelegentlich vorbeischauenden Rucksacktouristen Koh Samui in aller Welt bekannt. Seither erhöht sich die Zahl der Touristen jährlich und die Infrastruktur der Insel wurde kontinuierlich ausgebaut. Der Inselflughafen wird mittlerweile von Bangkok, Singapur, Phuket, Pattaya und Krabi aus angeflogen.
Heute besuchen jedes Jahr etwa 1 Million Touristen aus aller Welt die Insel Koh Samui und Koh Phangan.