Informationen zur Geschichte & Kultur Koh Samui’s

Thailand ist ein überwiegend buddhistisches Land und daher verfügt natürlich auch Koh Samui  über eine Reihe von Tempeln, verstreut rund um die Insel. Der beeindruckendste Tempel auf Samui ist die 12 Meter hohe, goldene Statue des Buddha, einem touristischem Hot-Spot. Diese Statue, umgeben von weiteren riesigen Statuen und Tempeln,  ist Treffpunkt bei Festen und religiösen Feiern auf der Insel.

Die zweitgrößte Religion im Königreich Thailand ist der Islam. Das Fischerdorf Hua Thanon ist bekannt als das “muslimische Dorf” der Insel Samui. Hua Thanon bildet eine gut funktionierende (Glaubens-)Gemeinschaft, das Fischerdorf praktiziert auch heute noch einige Besonderheiten des Islams, was Koh Samui, in Verbindung mit den anderen Religionen auf der Insel, sehr menigfältig macht.

Der König ist allgegenwärtig und wird in ganz Thailand sehr verehrt. Zahlreiche Gesetze schützen ihn und die königliche Familie, Fotos von seiner Majestät sind überall zu sehen. Bilder vom thailändischen König und der Königin lassen sich in jedem Geschäft und in jeder Wohnungen finden. Das Thema König, königliche Familie und Monarchie wird in Thailand sehr sensibel behandelt.

Samui hat seine eigene Strandkultur entwickelt, die Ufer der Insel sind voller Farbe, Lebendigkeit und haben einzigartigen Charakter. Öffentliche Nacktheit ist nach wie vor illegal; trotz des Verhaltens der örtlichen Prostituierten sowie mancher europäischer/amerikanischer/russischer Mädchen liegt der Schwerpunkt immer noch auf Respektabilität, selbst im Meer.

Das Zentrum der Inselgemeinde ist, sofern man bei einer so großen Insel von nur einem Zentrum sprechen kann, die Umgebung von Chaweng. Feste wie z. B. Loy Kratong im November werden hier gefeiert und in der Nebensaison lassen sich hier Tanz-Aerobic, Fußball Spieler, Jogger, Politikreden uvm. finden, wenn auch nicht immer zur gleichen Zeit. Am besten in den frühen Abendstunden.
Zum Sport auf Koh Samui gehören Hahnenkämpfe, blutige Stierkämpfe, Fussball und Muay Thai (Thai-Kick-Boxen). Bei diesen Ereignissen gibt es immer laute Zwischenrufe, viel Hektik – allen machen diese Events viel Spaß. 

Fischer des Hainan Stammes aus China wohnten zu erst auf Koh Samui und betrieben von hieraus handel. Reste der Dörfer und vom Handel sind nach wie vor vorhanden. Mögen die Glanzzeiten Koh Samui’s als Kokosnussexportuer schon einige Jahrzehnte zurückliegen, kann man aber immernoch viele Kokosnussfarmen finden, die von Kokosnussmilch bishin zum Kokosnussöl alles herstellen. Einige der Früchte lannden zum Verkauf an den lokalen Stränden – lass’ dir diese Chance auf einen leckeren Drink nicht entegehen! Im Fisherman’s village in Bophut lässt sich auch heute noch die Bautechnik/Architektur der damaligen Einwohner bestaunen. Die meisten der Häuser im Fisherman’s village waren, wie der Name schon sagt, alte Fischerhütten. Heutzutage ist Koh Samui ein touristischer Hot Spot und hat sich im Laufe der Zeit auch so entwickelt …